Bewegungssimulatoren


Die Buck Engineering & Consulting GmbH (BEC) integriert Industrieroboter von KUKA in Top-Level-Simulatoren für dynamische Pilotenausbildung, Fahrsimulatoren und Systeme für die Virtual Reality Forschung. Mit mehr als 10 Jahre Erfahrung bei Human-in-the-Loop-Anwendungen, steht BEC für maximale Leistung auf höchstem Sicherheitsniveau für die Mensch-Roboter-Interaktion in Echtzeit.

Robotische Bewegungssimulatoren

Alle BEC Bewegungssimualtoren basieren auf kommerziellen Industrierobotern von KUKA. Der Einsatz der Roboter in Bewegungssimulatoren bietet viele Vorteile gegenüber Standard-Stewart-Plattformen mit einem Hexapod-Motion-System, zum Beispiel höhere Bewegungsfreiheit, größere Bewegungsräume, Zentrifugalbeschleunigungen, und die Möglichkeit Piloten in extremen Orientierungen (zB auf den Kopf) zu bringen.

detailierte Informationen zu unseren Bewegungssimulatoren finden sie unter www.motion-simulators.com


Forschungs-Installationen

Wissenschaft und Forschung gehören zu unserem Tagesgeschäft. Wir sprechen die Sprache der Forschung, legen unsere System sehr flexibel aus, bieten Spezial-Know-how in verschiedensten Bereichen und sichern eine erfolgreiche Zusammenarbeit in wissenschaftlichen Projekten. Trotz der kompakten Baugröße und der ebenerdigen Einstiegsposition (keine Einstiegsplattform erforderlich) können sich die BEC Bewegungssimulatoren in einem bemerkenswert großen Arbeitsbereich bewegen. Auf Kundenwunsch kann der Simulator um zusätzlichen Bewegungsachsen (zB einer Linearachse) erweitert werden, endlos drehende Achsen können integriert werden und kundenspezifischen Cockpits angebaut werden.


Pilotentraining

Den erste Schritt in Richtung interaktiver Darstellung eines Fluges an einem Roboterarm machte BEC 2010 am Zentrum für Robotik und Mechatronik des Deutschen Luft- und Raumfahrt (DLR), wo ein roboterbasierter Bewegungssimulator wurde auf einer 10-Meter-Linearachse montiert wurde. Durch den modularen Aufbau des Simulators können Gerätemodule einfach ausgetauscht werden, und verschiedene Flugzeuge oder Hubschrauber-Simulationen durchgeführt werden. Insbesondere beim Training von Disorientierung und Schwindel zeigt das robotische Systeme seine Vorteile.


Fahrzeug Simulatoren

Im Projekt RODOS (RObot based Driving and Operation Simulator) entwickelt das Kompetenzzentrum VISCOM in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM den weltweit ersten interaktiven Simulator auf Basis eines Industrieroboters mit 1.000 kg Nutzlast. Ziel des Projektes ist es, die Energieeffizienz, Produktivität, Betriebsfestigkeit und Zuverlässigkeit von komplexen mechatronischen Systemen, wie z. B. Nutzfahrzeugen, zu erforschen und zu verbessern. Der Simulator ermöglicht es, das Verhalten eines Fahrers in komplexen Situationen detailliert und risikolos zu untersuchen und dabei die Fahrzeug- und Umgebungsparameter zu kontrollieren und zu beeinflussen.